FN22 - urbanjazz

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FN22


Neben den spannenden Konzerten mit individuellen und originellen Bearbeitungen fremder und eigener Stücke begeistern die Musiker des Trios FN22 das Publikum immer wieder mit ihren besonderen Projekten.
Gerne erweitert das Trio dabei sein Soundspektrum, indem es Gastmusiker einlädt und somit zum Quartett, Quintett oder Sextett anwächst.

Für die drei Kasseler Musiker war das Jahr 2004 ein ganz besonderes: Das Trio „FN twentytoo“, eine Working Band, wurde ins Leben gerufen. Die Perspektive: Schatzsucher sein. Im musikalischen Meer ihrer Vorbilder – Halbgötter von Bach bis Pastorius, Satchmo, Strawinsky und Brubeck –, zu Perlentauchern werden und dabei dem musikalischen „Ich“ neu begegnen. Zu spielen und zu experimentieren mit all den musikalischen Eindrücken und Vorlieben, die die drei Kasseler Musiker seit jeher faszinieren. Und das Ganze dann in schwungvollen Cocktailgläsern von Swing bis Salsa zu servieren. Entstanden ist dabei ein anspruchsvoller Bandsound, der ins Ohr geht, erfrischend anders klingt und sich gängigen Vergleichen entzieht.

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Besondere Projekte

Eine Hommage an die Musik von Dave Brubeck hat ebenso für Begeisterung gesorgt wie das Programm mit jazzigen Bearbeitungen der Melodien von Glenn Miller und ein Sinatra Birthday Special

Der musikalische Zyklus "Götter im Gras" , der sich mit den Charakteren der Götterstatuen in der Kasseler Karlsaue befasst, hat bei Freunden den Jazz, der modernen Klassik und der bildenden Kunst gleichermaßen Anklang gefunden.
(Vielen Dank für die großzügige Unterstüzung des Projekts durch das Kulturamt Kassel und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst)



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Bilder (zum Download auf Bild klicken)


"... der technisch versierte Beyer verfügt über eine stilsichere Ästhetik, die ihn als brillianten Pianisten ausweist ...bewiesen seine beiden Mitstreiter, dass es einer außergewöhnlichen Qualität bedarf, um solch ein anspruchsvolles Projekt zum klingen zu bringen."
(HNA, 28.10.2005)

"... Mit den Göttern im Gras setzen sich Beyer, Eulen und Müller-Fest, die seit Jahrzehnten in der Kasseler Szene aktiv sind, selbst ein Denkmal"
(HNA, 17.10.2012)

"... Ein toller Abend. Nicht nur weil Beyer charmant wie informativ moderierte, nicht nur weil es Miller-Ohrwürmer in Hülle und Fülle gab, sondern weil die Klassiker...von den Kasselern in überaus gelungenen eigenen Arrangements präsentiert wurden..."
(HNA, 09.01.2014)


 
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